Ein Grund zum Unglücklichsein, den kaum jemand erwartet

Bildquelle: canva.com

Gründe für Unzufriedenheit gibt es viele.

Angefangen beim finanziellen Engpass, über Eheprobleme bis hin zu gescheiterten Existenzen. Schwierige Zeiten machen uns oft unzufrieden.

Allerdings gibt es da noch diese eine klitzekleine Kleinigkeit, die uns unglücklich macht. Etwas, das sich in unseren Alltag geschlichen hat. Etwas, dass sich für uns völlig normal anfühlt, uns aber in Wirklichkeit auffrisst.

Meine Erfahrung

Vorab: Das, was ich in diesem Artikel schreibe, ist meine persönliche Erfahrung. Für dich kann es anders sein. Und auch das ist ok.

Vielleicht aber entdeckst du in diesem Artikel auch deinen "insgeheimen" Unglücklichmacher und beginnst, Kleinigkeiten zu verändern. Dann freue ich mich natürlich um so mehr, wenn ich dir mit meinem Erfahrungsbericht einen kleinen Mehrwert liefern kann.

 

Facebook & Co.

Grundsätzlich mag ich Facebook sehr gerne.

Es gibt für "Wir machen Glück" und auch für meine andere Webseite sabinebromkamp.de jeweils eine Facebook-Seite.

Hier für "Wir machen Glück".

Hier für "Sabine Bromkamp".

Auch mein privates Profil nutze ich sehr gerne und ich habe viele spannende Menschen kennen gelernt. Menschen, die einfach wundervoll, liebevoll, inspirierend sind. Menschen, die ich ohne Facebook möglicherweise nie kennen gelernt hätte. Menschen, von denen ich gelernt habe. Menschen, die zu Freunden geworden sind. ♥

Facebook war immer eine Bereicherung.

Überhaupt war es immer bereichernd, auch alle Mails mit nur einem "Wisch" auf meinem Handy abrufen zu können. Bis....., ja bis wann eigentlich?

Bis ich angefangen habe, unglücklich zu werden.

 

Facebook ist nicht das Problem

In Wirklichkeit ist nicht Facebook das Problem. Auch die Möglichkeit, meine Mails auf meinem Handy checken zu können, ist nicht das Problem.

Das Problem ist, wenn es normal wird, ständig auf Facebook und Co. unterwegs zu sein.

Meine Güte, was habe ich mein Handy oft in der Hand gehalten und meine Facebook-Starsteite gescrollt und gescrollt und gescrollt. Und wenn ich dann genug hatte, hatte ich das Handy kurze Zeit später wieder in der Hand und habe gescrollt und gescrollt und gescrollt. Ob abends im Bett, morgens nach dem Aufwachen, während dem Mittagessen, oder auch so zwischendurch.

 

Der gleiche Handlungsablauf

Und genau hier liegt ein wichtiger Aspekt.

Wenn wir eine Handlung immer wieder vollziehen, gewöhnt sich unser Körper daran und entsprechende Gefühle werden frei gesetzt. Es fühlt sich NORMAL an, das zu tun, weil wir es immer tun. Unser Körper sendet "Zufriedenheitsgefühle". Hallo, Gewohnheit.

Körper und Geist ziehen an einem Strang. Die Gewohnheit hat uns erwischt.

Diesere Griff zum Handy, das Checken der Mails, das Scrollen auf Facebook, immer die gleichen Handbewegungen. Ein unglaublicher Automatismus hat sich da eingeschlichen. Ein Automatismus, der so zur Gewohnheit geworden ist, dass es sich völlig richtig und normal anfühlt.

 

Immer auf der Suchen nach Neuigkeiten

Es ist nicht nur ein gewohnter Handlungsablauf, sondern auch eine Sucht. Die Sucht nach neuen Informationen; immer auf der Suche nach Neuigkeiten.

  • Gibt es neue Mails?
  • Wer hat was Spannendes auf Facebook gepostet?
  • Was gibt es Neues?
  • Wer zeigt wieder tolle Angebote?
  • Was darf ich nicht verpassen?
  • Kommen noch weitere tolle Beiträge, wenn ich runter scrolle?
  • Was steht alles so Spannendes in den Kommentaren?
  • Wer hat neue Artikel raus gebracht?

Wissenskonsum kann auch süchtig machen.

Dieses ständige Suchen nach neuen Input. Man könnte ja was verpassen. Man will mittendrin sein. Mittendrin im Geschehen.

Jedes Mal, wenn man eine neue Neugkeit entdeckt, schüttet der Körper wieder Glückshormone aus. Eine Sucht, die befriedigt wird, verstärkt sich immer und immer mehr. Und es macht eben süchtig, diese Glücksgefühle immer und immer wieder zu spüren.

 

Das Dilemma mit den Mails

Jedes Mal, wenn du deine Mails checkst, weil ja eine wichtige Mail gekommen sein könnte, gehst du mit einer gewissen Erwartungshaltung an dein Handy.

Und jedes Mal, wenn dann keine neue Mail da ist (was oft vor kommt, wenn du tausend Mal am Tag deine Mails checkst), bist du enttäuscht. Du bist auch enttäuscht, wenn eine Mail von den "falschen Leuten" kommt, z.B. dann, wenn du in tausend Newslettern angemeldet bist, die dich eigentlich gar nicht mehr wirklich interessieren.

Und jedes Mal, wenn du enttäuscht bist, werden die entsprechenden Hormone, ausgeschüttet. Du bist unzufrieden.

Es ist ein ständiger Wechsel zwischen 
freudiger Erwartung und Enttäuschung. 

Das macht nicht wirklich glücklich, oder????

Nein, das macht unglücklich. Durch und durch unglücklich. Und wir sind uns dessen nicht bewusst. Aber unser Körper reagiert darauf. Er reagiert mit entsprechenden Hormonen und Gefühlen. In unserem Blut herrscht ein einziger Hormoncocktail.

 

Eine zweite Welt auf Facebook

Hast du dir vielleicht auch schon eine "zweite Welt" auf Facebook aufgebaut?

Ein Netzwerk, ein Kreis von Menschen, mit denen zu dort zusammen lebst?

Wie vielen Menschen hast du schon in die Augen geschaut?

Zu wie vielen Menschen ist wirklich schon eine tiefe Beziehung entstanden?

Wie gesagt, ich habe auch schon Freunde über Facebook gefunden. Und ich LIEBE sie.

Aber es gibt auch verdammt Viele, die einfach nur "digital" existieren. Und es kostet verdammt viel Kraft und Zeit, solche Kontakte wirklich aufrecht zu erhalten.

Was ist mit der Zeit, in der man versucht, digitale Kontakte zu pflegen? Kontakte, die hinterher wohl möglich "im Sande verlaufen", weil es oftmals einfach nicht möglich ist, eine echte Beziehung zu pflegen? Diese Zeit, diese kostbare Lebenszeit bekommen wir nie wieder zurück.

 

Es gibt eine Millionen Gründe,

die ich dir jetzt nennen könnte, warum das echte Leben schöner ist. Angefangen beim Vogelgezwitscher, über Kontakte mit echter Wertschätzung und echter Beziehung, bis hin zum Erleben von Abenteuern mit echten Menschen in echten Situationen. 🙂

DAS macht lebendig. DAS bringt Freude. DAS bringt Nähe.

Aber ein ganz wichtiger Grund, weniger auf Facebook unterwegs  zu sein, ist dieser:

die Menschen, die dich lieben. Deine Familie, deine Freunde und all diejenigen, die darunter leiden, wenn du zu oft in dein Handy schaust. Menschen, die sich zurück gesetzt fühlen, wenn das Handy scheinbar wichtiger ist.

Diese Menschen sind es, die dein Leben letztendlich wirklich bereichern und dir das geben können, was du brauchst, um dich glücklich zu fühlen: Liebe, Wertschätzung, Anerkennung.

Menschen, die Zeit mit dir verbringen möchten, die ihre eigene Lebenszeit dir widmen möchten, das sind Menschen, die es verdient haben, deine volle Aufmerksamkeit zu bekommen. (Wenn du diese Menschen denn auch magst, natürlich.)

 

Die wichtigsten Anzeichen, die du kennen solltest

  • Läuft dir beim Srollen auf Facebook immer wieder die Zeit davon?
  • Ist der Griff zum Handy (abends im Bett, morgens nach dem Erwachen, beim Essen, beim TV gucken, auf dem Klo etc.) bereits zur Normalität  geworden? Also zur Gewohnheit?
  • Vernachlässigst du deine Verpflichtungen?
  • Passiert es dir immer wieder, dass du abends später schläfst als geplant, weil du wieder auf Facebook "versackt" bist?
  • Entdeckst du immer wieder neue, tolle, spannende und interessante Artikel, Kurse, Workshops, Podcasts, Videos, Challenges, Checklisten, Newsletter etc, die du "auf keinen Fall verpassen"darfst? (Achtung, Stress und Überforderung droht)
  • Gibt es Menschen, die dir immer wieder sagen „du und dein Handy"?

 

Und, Achtung, aufpassen:
fühlst du dich nach dem Handykonsum (nicht während), 
müde und ausgelaugt?

Dann frage dich doch mal, ob dieser permanente Handykonsum dein Leben wirklich bereichert und ob du am Ende deine Lebens nicht möglicherweise sagen wirst:

„Ich hing zu viel am Handy und habe einen großen Teil meines Lebens verpasst!"

DAS wäre ärgerlich, oder?

 

Wie ich merkte, dass ich zu viel am Handy hing

Eigentlich war es ganz offensichtlich. Ich fühlte mich fit, energiegeladen und gut gelaunt (z.B. morgens) und fing dann an, Mails zu checken und Facebook zu scrollen. Soweit noch alles gut.

Aber wenn ich dann das Handy aus der Hand legte, spürte ich, dass meine zuvor da gewesene Energie futsch war. Ich fühlte mich müde und ausgelaugt.

DAS KANN NICHT SINN UND ZWECK SEIN.

Außerdem stellte ich fest, dass auch einige Beiträge auf Facebook ungute Gefühle auslösten, z.B. dann, wenn ich anfing, mich mit Anderen zu vergleichen

  • „Ach, ist die hübsch. Und ich?"
  • „Ui, ist die  erfolgreich. Und ich?"
  • „Bohr, bekommt die viele Likes und Kommentare. Und ich?"
  • „Halleluja, die sind grad auf Mallorca. Und ich?"

Oder aber auch, wenn mal wieder irgendwelche blöden Nachrichten oder Schreckensmeldungen geteilt worden, "am besten" noch mit Bildern dabei. Oh neee. Bitte nicht!

Und nebenbei werden eine MENGE Stresshormone frei gesetzt, wenn man tausend Sachen sieht und liest, die man unbedingt noch ALLE lesen will. Da fängt der Tag schon stressig an oder hört mit vielen vielen to do's für den nächsten Tag auf.

Aber das aller aller Wichtigste: 

Durch zu viel Handy habe ich mir eine unglaublich wichtige Ressource genommen.

Und zwar das

  • in der Stille sitzen
  • Meditieren
  • mich verbinden mit "allem was ist"
  • Zentrieren meines Geistes
  • mich öffnen für Impulse meiner inneren Stimme
  • etc.

Mein Leben fühlst sich so viel schöner und leichter an, seit dem ich mir wirklich die Zeit für mich nehme. Das tue ich seit einigen Monaten kontinuierlich.

Meinen Facebook-Konsum habe ich auch enorm eingeschränkt. Die Facebook-App ist von meinem Handy verschwunden. Denn zugegebenermaßen war es auch nicht so leicht, nicht immer wieder drauf zu schauen, ob es was Neues gibt, wenn die Neuigkeiten sozusagen nur einen Handgriff entfernt lagen.

Mein Handy lasse ich meist zuhause, wenn ich mit der Familie unterwegs bin.

Das alles hat mir sehr viel Energie zurück gegeben. Energie, die ich für die wirklich schönen Dinge im Leben nutzen kann.

 

Die Dosis macht das Gift

Ich bin immer noch auf Facebook unterwegs und ich kann auch am Handy noch meine Mails abrufen.

Aber ICH entscheide BEWUSST, wann ich es tue. Nicht mehr die Gewohnheit.

Ich habe neue Spielregeln erstellt. Meinen Tag starte ich komplett ohne Handy.

Wenn ich Energie in mir spüre, greife ich nicht mehr zum Handy und lasse meinen Fokus, meine Energie, dort hinein fließen, sondern nutze sie für MEIN LEBEN.

Ich habe keine festen Facebook-Zeiten, aber wenn der PC aus ist, ist er aus. Und bleibt für den Rest des Tages aus.

Und das tut gut. Das erdet mich. Das gibt mir Energie und auch ZEIT, mich um wirklich wichtige Dinge zu kümmern. ♥

 

Und du?

Wie geht es dir mit deinem Handy?

Alles im Griff? Oder zu viel im Griff?

Wie fühlst du dich nach dem Facebook-Konsum?

Oder hast du dich noch nie für Facebook interessiert?

Lass uns in den Kommentaren gerne ins Gespräch kommen. ♥

 

 

 

 

 

10 Gedanken zu “Ein Grund zum Unglücklichsein, den kaum jemand erwartet

  1. Stefanie Wilhelm

    Hallo Sabine Vorab ich habe ein ganz einfaches altes Handy ohne Funktion auf Internet Ich kann damit telefonieren (mal im Notfall) oder SMS schreiben Am PC bin ich aber auch zu oft Immer dann wenn ich mich einsam fühle, frustriert bin oder Langeweile habe oder keine Lust zum Haushalt machen Immer dann wenn ich eine Auszeit brauche geht der PC an um Spiele zu spielen Ich bin viel alleine bekomme keinen Besuch wenig Anrufe und mein Mann renoviert seit März unsere Küche nach Feierabend. Ich habe natürlich auch viele andere Hobbys und heute zum Beispiel bin ich mit dem Auto nach Saarbrücken gefahren um eine Freundin zu besuchen Dann brauche ich auch keinen PC denn dann habe ich Unterhaltung und Gesellschaft Aber wenn die fehlt ist der PC mein Ausgleich Am Abend bleibt er aber aus Ich kann auch noch nicht soviel am PC (zB kann ich keine Bilder ins Netz stellen ) sonst wäre ich mit Sicherheit noch öfter dran.
    Ganz viele liebe Grüße Stefanie

    Antwort
    1. Liebe Stefanie,

      vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Hast du denn das Gefühl, dass du noch weniger am PC sitzen solltest?

      LG, Sabine

      Antwort
  2. Liebe Sabine,

    ich muss wirklich schmunzeln, denn ich schreibe gerade an einem Artikel mit einem ähnlichen Thema, das mich sehr beschäftigt. Als ich mit meinem Blog angefangen habe war für mich ganz klar, worüber ich schreiben wollte, was mir am Herzen liegt und wofür mein Blog stehen soll. Und genau wie wir wohl alle, habe auch ich schon den ein oder anderen Newsletter aboniert und lese regelmäßig Blogs, die mich auf meinem Weg weiterbringen bzw. mir in bestimmten Situationen Hilfestellung oder Motivation geben.

    Aber wie das so ist, dann schreibt der eine Blogger etwas über einen anderen und wieder jemand anders kommentiert und schwuppsdiwupps liest man hier noch mal etwas Interessantes und aboniert noch einen Newsletter... Bis man dann auf einmal merkt STOPP, das wird mir alles zu viel.

    Ich habe jetzt schon eine ganze Zeit lang keinen Post mehr geschrieben, weil ich schlichtweg keine Zeit dazu hatte. Und das lag daran, dass ich einfach viel zu viel gelesen habe, was die ANDEREN so schreiben. Ich habe mich viel zu viel ablenken lassen. Klar, sind es spannende Themen, die genau zu mir passen aber irgendwo muss man sich einfach wieder auf seinen eigenen Weg konzentrieren.

    Ausserdem finde ich, dass sich neben der ganzen Informationsüberflutung, noch ein weiteres Thema negativ auf uns auswirken kann. Und das ist der Vergleich mit den anderen. Ich habe zum Beispiel ein großes Notizbuch, in dem ich meine Blogthemen, über die ich noch schreiben möchte, notiere. Und wenn ich dann meine Newsletter oder Lieblingsblogs lese, denke ich oft: " Na super, jetzt schreibt er oder sie genau darüber, und der jetzt auch..." Und schon beeinflusst dich das in irgend einer Weise.

    Und genau aus dem Grund habe ich mich GANZ BEWUSST, für nur noch einige wenige ausgewählte Blogs und Newsletter entschieden, die bei mir bleiben dürfen (wie deiner zum Beispiel ♥). Von allem anderen habe ich mich getrennt. So kann ich mich nun endlich wieder auf MEINEN Weg konzentrieren und meine freie Zeit - die mit Gesundheit & Liebe das größte Gut auf der Erde ist - mit Momenten füllen, die mich, mein ♥ und meine Seele tanzen lassen.

    Ich danke dir für diesen ehrlichen und sehr inspirierenden Artikel.

    Liebe Grüße
    Petra

    Antwort
    1. Liebe Petra, huhu, schön, dass du hier bist.

      Ach da fühle ich mich aber geehrt, dass du meinen Blog noch liest. 🙂

      Ja, ich kann dich gut verstehen. Und auch das mit dem Vergleichen.

      Dazu möchte ich dir sagen: Lass dich nicht beeinflussen, wenn du siehst, das gerade jemand das Thema behandelt hat, was du gerade thematisieren wolltest. Grundsätzlich gibt es jedes Thema schon hundert und tausend Mal.

      Aber kein einziges Thema hat die Färbung deiner Persönlichkeit. 🙂
      Und deine Leserinnen und Leser mögen deine Färbung, als DEINE persönliche Sicht der Dinge so gerne. Deswegen sind sie bei dir. Und deswegen ist es völlig wurscht, ob es Themen schon links und rechts gibt.

      Ich sende dir liebe Herzensgrüße und bin froh, dass du auf so einem tollen Weg bist.

      LG, Sabine

      Antwort
  3. Ilona Liebrecht

    ein super toller artikel, ich habe vor ca. 2 jahren mal alles "gereinigt" und nutzlose, zeitraubende news-letter abbestellt.

    Antwort
    1. Das ist aber lieb, dich hier zu "treffen", Ilona.
      Danke für deine Zeilen. Finde ich super, dass du schon ausgemistet hast.

      LG, Sabine

      Antwort
  4. Liebe Sabine,

    oh mann du öffnest eine Büchse der Pandora hier...
    Natürlich hast du auch mich ertappt, auch wenn ich mich sehr stark einschränke und fokussiere. Die Facebook-App habe ich ebenfalls vom Handy gelöscht. Was habe ich da Zeit verwendet, um dort zu scrollen.

    D A N K E an dich für diesen Artikel. Ich werde meinen Konsum auch wieder kontrollieren und einschränken.

    Zurück zu mir!
    Zurück zu Natur!
    Zurück zum Sein!

    Ganz liebe und HERZliche Grüße,
    Gerd

    Antwort
    1. Danke Gerd.

      Und jaaaaa, zurück zu mir, zurück zur Natur und zurück zum SEIN. Genau so siehts aus. Und genau so fühlt es sich an.

      Danke DIR.

      LG, Sabine

      Antwort
  5. Oh ja, liebe Sabine,
    du sprichst mir auch aus der Seele. Ich habe auch viel zu viel Zeit auf Facebook und Co. vertrödelt. Bin zu nichts mehr richtig gekommen. Zeitweise hatte ich auch meinen Messenger ausgeschaltet, weil einfach zu viele Infos gekommen sind. Dauernd hat das Dinges gepiepst.
    Inzwischen stört es mich aber nicht mehr, denn ich schaue wirklich nur noch kurz drauf, wenn wirklich eine direkte Nachricht kommt. Und dann auch nur, wenn sie für mich relevant ist.
    Und ich leiste mir eine Assistentin, die wirklich Gold wert ist. Ein richtiges Schätzchen habe ich da gefunden 🙂
    Sie übernimmt es, die wichtigen Dinge für mich zu posten und so habe ich Zeit, mich um mein Business zu kümmern.
    Herzliche Grüße
    Barbara

    Antwort
    1. Liebe Barbara,

      schön, dass du diesen "Ich muss jetzt auf mein Handy gucken-Zwang" nicht mehr unterliegst. Wahnsinn, was man da plötzlich alles wieder geschafft bekommt, oder?

      Und super, dass du delegierst. Ich glaube, dass ist auch sehr wichtig, um weiter zu kommen. Irgendwann ist einfach der Punkt da, wo man nicht mehr alles alleine machen sollte.

      Liebe Grüße, Sabine

      Antwort

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