Gastbeitrag: 3 Sofortmaßnahmen, mit denen du auch blöde Situationen meisterst

Heute präsentiere ich dir einen Gastbeitrag von Jasmin Volck von  "GLAMSPIRITASTISCH" - der DIY-Blog für Frauen, die nach mehr Spirit, Glamour und Sexiness streben. Jasmin hat 3 wirksame Tipps für dich, wie du in jeder Situation cool bleiben kannst. Viel Spaß beim Lesen:

 

 

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von Jasmin Volck

Gastbeitrag: 3 Sofortmaßnahmen, mit denen du auch blöde Situationen meisterst und gar nicht erst anfängst, dich über verschüttete Milch zu beklagen

In Amerika ist der 11. Februar der „Don´t cry over spelled milk day“. Zu Deutsch: „Hör auf, dich über verschüttete Milch zu beklagen-Tag“.

Find ich gut. Find ich unwahrscheinlich inspirierend.

Denn in der Theorie wissen wir wohl alle, 
dass es uns nicht gut tut, wenn wir uns krampfhaft 
an Erlebnissen oder Ereignissen festhalten, die wir 
ohnehin nicht mehr ändern können.

Dass es dazu (wenn auch nur in Amerika) gleich einen „Feiertag“ gibt, sollte uns alle daran erinnern, unser theoretisches Wissen mal wieder ein bisschen mehr in die Praxis umzusetzen.

 

Warum wir wirklich damit aufhören sollten, verschüttete Milch zu beklagen

Ist doch klar: Je mehr wir uns an negativen Erfahrungen festhalten, desto schwerer fällt es uns, aus der Negativspirale auszubrechen.

Wenn wir nämlich unseren Fokus auf das legen, was alles schief gelaufen ist, wird genau das weiterhin passieren: Es wird alles Mögliche schief laufen – und zwar höchstwahrschneinlich sogar „mit Schmackes“. Also so richtig.

Das liegt am Gesetz der Anziehung (oder Resonanzgesetz).
Das Gesetz der Anziehung ist ein immer gültiges, universelles Gesetz und besagt – mal sehr stark zusammengefasst – dass wir das anziehen, was wir aussenden.

Wir kreieren mit unseren Gedanken unsere Realität, und das, woran wir denken, wird durch unsere Gedanken in unser Leben gezogen. Das gilt für Positives. Aber auch für Negatives.

Je mehr du also über all den Mist nachdenkst, der dir passiert ist und der dich auch im Nachhinein noch irgendwie belastet, desto mehr Mist passiert dir weiterhin.

Ganz schön blöd. Aber glücklicherweise können wir diesen Kreislauf ja durchbrechen, wenn uns das erst mal bewusst geworden ist. Weil wir an dem, was passiert ist, eh nichts mehr ändern können (wir können nur daraus lernen). Und weil es sich einfach nicht lohnt, sich über verschüttete Milch zu beklagen.

 

3 Sofortmaßnahmen, die Negativspirale zu durchbrechen, bevor sie richtig in Gang kommt

1. Lass die Situation ganz bewusst los

Das kannst du tun, indem du im Geiste die Situation, die dich so geärgert hat, von einer Seifenblase oder einem Luftballon oder einer schwebenden Kugel einhüllen lässt. Diese Kugel (oder Seifenblase oder den Luftballon) schickst du dann in Gedanken aus dir raus nach oben in die Atmosphäre. Bitte dann die Engel, jedwede Verbindung zu diesem Moment zu trennen und visualisiere, wie sie jegliche Verbindung kappen (vielleicht mit Schwert und Feuer). Vergiss nicht dich zu bedanken.

Ich bin mir sicher, dass du dich sofort erleichtert fühlen wirst.

2. Erde dich!

Bitte die Engel und Geistführer dabei um Unterstützung. Du kannst die Übung im Sitzen oder auch im Stehen durchführen – und du musst kein Riesentrara darum machen, denn es geht darum, dir schnell und effektiv Abhilfe zu verschaffen.

Atme tief durch und leite all die negative Energie, die da gerade in dir steckt, durch deine Beine über deine Füße in den Boden. Bitte gleichzeitig die Engel darum, deinen Energiehaushalt auszugleichen und dich über deinen Scheitel mit positiver Energie anzufüllen. Und vergiss nicht, dich zu bedanken. Du dürftest schnell bemerken, dass die Welt nicht mehr ganz so unfreundlich erscheint.

3. Versuche, deinen Stuhl einmal um 180° zu drehen

Ich mache mir das selbst immer wieder bewusst, wenn ich auf besonders unfreundliche Vertreter unserer Art treffe (Zugegeben: Immer gelingt mir das auch nicht. Ich trotze dann einfach, indem ich so freundlich bin, wie es die Welt noch nicht gesehen hat). Ich versuche, meinen Stuhl um 180° zu drehen.

Ich mache nämlich ungern die Probleme anderer zu meinen eigenen. Mehr noch: Ich hasse das. Und in dem Moment, in dem ich mich von der schlechten Laune und dem Missmut anderer anstecken lasse, passiert genau das. Ohne zu wissen, worum es eigentlich geht, übernehme ich mit ihrer schlechten Laune auch einen Teil ihrer Probleme.

Das ist fast schon ansteckend.

Was mir hilft, ist dass ich mir klar mache, dass mein Gegenüber sich gerade so verhält, weil es ihm oder ihr just in dem Augenblick nicht anders möglich ist.

Da sind Probleme. Da ist Kummer. 
Und ich bin nur das Ventil.

Kein Grund mich zu ärgern. Das geht nicht um mich persönlich. Es geht nur darum, dass der andere Mensch sich Luft macht.

Grund genug, dem einfach mit einer riesigen Portion Gelassenheit – und vielleicht auch einer Extraportion Freundlichkeit – entgegen zu treten.

 

Ein bisschen Übung gehört dazu

Klar ist das alles am Anfang ein bisschen Arbeit. Das sind ja ganz bewusste Vorgänge. Du musst dich bewusst dafür entscheiden, gelassen zu sein (klingt fast ein wenig paradox 😉 ) Aber mit der Zeit werden dir diese Tools in Fleisch und Blut übergehen, und die Gelassenheit, "passiert" von ganz allein.

Und rate mal, was genau dann passiert? Genau, du bekommst wieder das, worauf du deinen Fokus legst.

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Über Jasmin

Hallo, ich bin Jasmin, 83er Jahrgang, Vollblutmami, absolut bodenständig – und ich bin ein Medium, und zwar bereits in vierter Generation. Das heißt einerseits natürlich, dass mir meine Gaben in die Wiege gelegt wurden. Andererseits habe ich das aber auch erst mit 33 Jahren für mich herausgefunden. Eine traumatische Kindheit und sexueller Missbrauch haben meine Fähigkeiten – zusammen mit meinen Erinnerungen – lange Zeit durch tiefsitzende Blockaden unterdrückt. 

Das war natürlich schrecklich – hat aber den Vorteil, dass ich heute weiß, dass es nicht jahrelanges Training, irgendwelche ominösen Ausbildungen und eine „alles-kommt-zu-seiner-Zeit-von-ganz-allein-durch-die-Liebe-und-daran-darf-man-nicht-rütteln“-Einstellung ist, was man braucht. Was man braucht ist eine solide Verbindung zur anderen Seite, ausreichend Selbstwertschätzung, damit die Glaubenssätze wie „du kannst das eh nicht“ einem nicht im Weg stehen und eine riesige Portion A**** in der Hose, um den Skeptikern souverän die Stirn zu bieten. 

Das Wissen darum, wie du die notwendigen Schräubchen drehst, wie du deine Blockaden hinter dir lässt und was mediale Arbeit eigentlich ist, teile ich auf meinem mediumwerden.blog mit dir. Ich freu mich drauf, wenn du „vorbeiliest“!

Du findest Jasmin auf seiganzdu.com, auf huelle-und-seele.de und auf glamspiritastisch.com.

Wir, Sabine und Jasmin, freuen uns über deinen Kommentar.

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