Gibt es diese 4 Dinge in deinem Leben? Teil 3

Bildquelle: canva.com

Warum sind wir oftmals irgendwie unzufrieden?

Warum fühlen wir uns so selten richtig glücklich?

Und wie kann dieser latente Unzufriedenheit endlich verschwinden?

Genau diesen Fragen stellen wir uns in dieser kleinen Artikelserie.

Und heute wird es nochmal richtig herausfordernd. Passt jedoch wunderbar zum ersten Teil dieser Artikelserie, wo es darum ging, wie wichtig Herausforderungen sind, um uns glücklich und lebendig zu fühlen.

Heute packe ich ein Thema auf den Tisch, das automatisch direkt ein paar Herausforderungen mitliefert. Herausforderungen, die oftmals mit vielen Ängsten besetzt sind.

Meine Frage heute an dich lautet:

Wie sehr lebst du DEIN Leben?

Ich meine wirklich dein Leben!

  • Wie oft leben wir ein Leben, das wir nach den Werten, Überzeugungen und Erwartungen anderer Menschen ausrichten?
  • Wie oft stecken wir zurück, um Andere nicht zu enttäuschen?
  • Wie oft verzichten wir, spielen klein klein oder unterdrücken eigene Herzenswünsche, um perfekt angepasst zu sein? Perfekt angepasst an eine Welt, die gar nicht unsere ist?

Wie sehr angepasst bist du?

  • Oder lebst du dort, wo du schon immer leben wolltest?
  • Hast du die Haustiere, die du schon immer wolltest?
  • Lebst du in einer Beziehung, die du dir schon immer so gewünscht hast?
  • Führst du einen Job aus, denn du schon als Kind vor deinem inneren Auge hattest?

Oder lebst du ein Leben voller fauler Kompromisse? (Wie die meisten Menschen).

Lebst du ein Leben, von dem du eigentlich genau weißt, dass noch mehr drin wäre.

Spürst du eigentlich, dass du aus Gründen der Bequemlichkeit und der "Sicherheit" so viele Dinge, die dich eigentlich erfüllen, gar nicht erst angehst?

Ganz viele Menschen leben ein perfekt angepasstes Leben, aus Angst, andere Menschen zu enttäuschen und aus der Masse hervor zu stechen.

Sie folgen

  • der Angst vor Ablehnung,
  • der Angst vor der eigenen Größe,
  • der Angst vor VERÄNDERUNG.

Wenn wir beginnen, eigene Herzenswünsche wieder wahrzunehmen und ihnen dann auch  noch zu folgen, dann fürchten wir uns vor der Veränderung, die natürlicherweise ansteht, wenn wir unseren eigenen Weg finden wollen.

Vielleicht fürchten wir uns davon, Freunde zu verlieren, oder den Partner, oder den Job, oder unser Gesicht, oder unser Ansehen, oder unsere Beliebtheit....

Es melden sich wieder diese nagenden Zweifel, diese dauernd plappernde Stimme in uns, die uns sagen will „tue es nicht, bleib angepasst, das ist sicherer und du ersparst dir eine Menge Ärger." Diese Stimme ist nicht böse. Sie will uns schützen, weil sie es nicht besser weiß.

Sie weiß nicht, dass wir unser ganzes Leben lang diese tiefe Sehnsucht in uns spüren und das wir unsere ganzes Leben lang immer irgendwie unglücklich sind, wenn wir in der Anpassung leben. Und sie weiß nicht, dass wir stattdessen unser Glück und unsere tiefe Freude finden, wenn wir uns auf unseren Weg machen.

Wenn du Angst hast, deinen Weg zu gehen und du dich noch davor scheust, dein Leben deinen Bedürfnissen entsprechend auszurichten, dann frage dich, was der Preis ist, den du dafür bezahlst, wenn du in dem alten Leben, das gar nicht wirklich zu dir passt, stecken bleibst.

Und dann entscheide neu und folge deinem Herzen, wenn du magst.

 

Wie ist das bei dir?

Wie sehr steckst du noch in der Anpassung fest. Wie sehr lebst du noch nicht dein Leben?

Und kannst du dir vorstellen, dass die latente Unzufriedenheit verschwinden kann, wenn du deinen Weg folgst?

Erfreue uns doch mit deinem Kommentar hier unter diesem Artikel.

Deine Sabine

Hier findest du Teil 1 dieser Artikelserie.

Hier findest du Teil 2 dieser Artikelserie.

Hier findest du Teil 4 dieser Artikelserie.

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