Von einer Schwellentroll-Züchterin, die eine bewegende Geschichte zu erzählen hat

Heute präsentiere ich dir einen Gastbeitrag von Marie Gräff  von Schwellentroll.

Marie ist Schreibcoach, Schreib-Visionärin und eine Herzensbuch-Rebellin.

Heute möchte sie dir Mut machen, deinem Herzen zu folgen, denn sie erzählt ihre ganz eigene Geschichte.

Wow, ich bin beeindruckt.

 

Marie erzählt jedoch nicht nur ihre Geschichte, sondern versorgt dich mit tollen Tipps, wie du deinen (Schreib)-Traum verwirklichen kannst.

Egal, ob du auch schreiben willst, oder auch nicht. Maries Zeilen werden dich begeistern und dir den nötigen Antrieb geben, endlich in die Puschen zu kommen, um DEINEN TRAUM zu leben.

Viel Freue mit Maries Artikel.
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Gastbeitrag von Marie Gräff

Ist es nicht merkwürdig, dass wir Menschen so gerne schreiben?

Warum füllen wir Tagebücher, die sonst niemand liest? Warum verspüren wir das Bedürfnis, unser Leben aufzuschreiben? Was drängt uns dazu, Geschichten zu schreiben, die uns viele Stunden unserer Lebenszeit kosten, ohne dass wir wissen, ob sie je gelesen werden?

Eigentlich ist die Antwort ganz einfach:

Indem wir schreiben, kommen wir uns selbst nah. 
Und wir umarmen das Leben.

Im Schreibprozess lässt du dein Innerstes aufs Papier fließen. Du ordnest dich selbst und zeigst gleichzeitig der Welt, wer du bist. Du entwirfst eigene Gedankenschlösser, in denen du dich wohlfühlst. Außerdem lernst du dich während des Schreibprozesses sehr gut selbst kennen. Du überwindest deine Blockaden und Selbstzweifel und erkennst, wie stark und schön du wirklich bist.

Das gilt übrigens für alle Arten des kreativen Schreibens vom Tagebuch bis zum Roman. Denn immer geht es um dich. Um deine Träume und das, was du zu geben hast.

 

Träumst du nur oder schreibst du schon?

Doch wenn Schreiben so toll ist, warum gibt es dann so viele Menschen, die nur davon träumen, aber nie so recht in die Umsetzung kommen? Vielleicht gehört du ja selbst auch dazu. Kennst du die Glaubenssätze 'ich bin doch nicht gut genug' und 'ich kann doch nicht einfach'?

In diesem Beitrag möchte ich dir dabei helfen, den Glaubenssatz, dass du nicht gut genug bist, um zu schreiben, zu überdenken. Dazu möchte ich dir zuerst ein bisschen von mir selbst und meiner Geschichte erzählen.

 

Diplom im Schwellentroll-Züchten

Wenn es ein Diplom im Schwellentroll-Züchten gäbe, dann hätte ich es mit Bravour bestanden. Mit acht Jahren stand meine Berufung eigentlich fest: Geschichten schreiben und Menschen helfen. Trotzdem habe ich es geschafft, diese Tatsache fünfzehn weitere Jahre zu ignorieren.

Natürlich hatte ich dafür auch kräftige Unterstützung aus meinem Umfeld. Meine Schreibversuche wurde ignoriert und ich ließ mir eintrichtern, dass ich 'nicht mit Menschen umgehen kann'. Meine Selbstzweifel wurden immer stärker und ich blieb brav und angepasst. Ich schrieb zwar gelegentlich weiter, doch immer häufiger zwangen mich meine Zweifel in selbstzerstörerische Pausen, in denen ich mich selbst dafür hasste, dass ich so schwach war. Ich züchtete mir einen schwergewichtigen 'Schwellentroll', der mir auf Schritt und Tritt folgte und dafür sorgte, dass ich bloß nicht auf den Gedanken kam, ein sinnerfülltes Leben haben zu wollen.

Alle Hilfe, die ich mir im Außen suchte, blieb vergeblich. In Schreibkursen erhielt ich keine liebevolle Unterstützung, sondern wurde klein gehalten (Das ist der Grund, warum ich das ANDERS mache). Schriftsteller, mit denen ich Kontakt aufnahm, beschrieben mir das Schriftstellerleben als eine endlose Durststrecke und rieten mir davon ab. Ich war allein mit meinen Zweifeln, meinem Selbsthass und über tausend vollgeschriebenen Seiten.

So eine verdammt harte Welt. 
Und ich passte einfach nicht rein.

Ah, dachte ich mir. Ich bin wohl wirklich nicht gut genug. Ich sollte meine Träume begraben und mich damit abfinden. Ich bin zu schlecht, zu sensibel. Eben einfach 'anders'.

Ich ließ das Schreiben sein und machte etwas 'Vernünftiges' aus meinem Leben.

 

Endstation?

Mit 23 Jahren trat mir dann mein eigenes Leben gewaltig in den Hintern. Ungeliebtes Studium, depressive Verstimmung, Workaholismus und Gefühl von Sinnlosigkeit – ich landete im Burnout. Endstation bodenloses Loch. Nichts ging mehr.

Im Nachhinein bin ich sehr dankbar, dass das Leben mich derart radikal angepackt hat. Damals brauchte ich einfach diesen Tritt in den Hintern, um die Dinge wirklich zu ändern. Denn diese lebensbedrohliche Situation zwang mich dazu, mir darüber klar zu werden, was ich tatsächlich vom Leben wollte. Und welche Träume ich aufgegeben hatte, um 'normal' zu sein.

Als mir ein Arzt sagte, dass ich, wenn ich so weitermachen würde, mit großer Wahrscheinlichkeit meinen dreißigsten Geburtstag nicht erleben würde, machte es irgendwie Klick. Ich entschloss mich dafür, ab jetzt mein Leben zu leben und den Schwellentroll zum Teufel zu jagen.

 

Meine Tipps für ein Schwellentroll-freies Leben

Natürlich war nach dieser Entscheidung nicht sofort alles gut. Meine Blockaden und Selbstzweifel waren ja noch immer da, doch jetzt war ich fest entschlossen, sie loszuwerden. Im Folgenden liste ich dir die Tipps auf, die  mir besonders auf meinem Weg geholfen haben:

Die wirklich passende Unterstützung finden

Erwarte gar nicht erst, dass jeder dich mit deinen Träumen unterstützt, sondern suche dir mindestens eine Person, die dir wirklich zugetan ist und mit dir durch dick und dünn geht. Das hat mir mehr geholfen als jeder Schreibkurs

Altes gehen lassen

Unterschätze niemals die Kraft eines neuen Umfeldes oder eines neuen Ortes, der besser zu dir passt. Manchmal genügt es schon, den Kontakt zu einer bestimmten Person zu reduzieren, die dir nicht gut tut.

Deine Glaubenssätze verändern

Solange du von deinen alten Glaubensmustern gesteuert wirst, bleibt dein Schwellentroll mächtig und präsent. Schau dir daher unbedingt deine Glaubenssätze an und lerne, sie zu verändern.

Dich selbst besser kennen lernen

Mir hat es zum Beispiel unheimlich geholfen, herauszufinden, dass ich hochsensibel bin und daher einen anderen Arbeitsrhythmus brauche als viele andere Menschen. Seitdem gehe ich sanfter mit mir um und erhalte trotzdem schnellere und bessere Arbeitsergebnisse.

Dich fragen, was du tun würdest, wenn du in einem Jahr sterben müsstest

Dies ist für mich die beste aller Coachingfragen. Würdest du dein Herzensbuch auch dann immer wieder zurückstellen, wenn du wüsstest, dass deine Zeit in diesem Leben sehr begrenzt ist?

Frei und unkonventionell träumen

Wer sagt, dass ein Schriftstellerleben genau so oder so aussehen muss? Oder dass du nur erfolgreich sein kannst, wenn du richtig hart zu dir selbst bist? Erkenne, dass das auch nur Glaubenssätze sind, denen unsere Gesellschaft blind folgt. Du aber kannst eine eigene Entscheidung treffen, wie dein Leben aussehen soll.

Dranbleiben

Bei einem großen Projekt wie beispielsweise einem Roman gibt es immer gute und schlechte Tage. Das ist normal. Wichtig ist nur, dass du immer weitermachst. In sanften, kleinen Schritten.

Das Wichtigste

Das Wichtigste, was ich in den letzten Jahren begriffen habe, war Folgendes:

Ich darf alle Vorstellungen darüber gehen lassen, 
wie das Leben zu sein hat. 

Denn das, was für meine Familie, meine Freunde oder Nachbarn richtig sein mag, muss für mich nicht unbedingt stimmig sein. Wie mein Leben aussieht und was für mich möglich ist, definiere allein ich.

 

Aber kann ich das überhaupt?

Zurück zum kreativen Schreiben. Die größte Hürde aller Menschen, die gerne schreiben würden ist es, zu glauben, dass sie nicht gut genug seien und das Recht zu schreiben nur wenigen Genies vorbehalten ist.

Glaubst du das auch? Dann habe ich dir zum Abschluss drei kleine Inspirationen mitgebracht, die dir dabei helfen, das kreative Schreiben aus einer neuen Perspektive zu sehen:

 

1) Ob du schreibst oder nicht hängt mehr von deinem Selbstwert als von deinen Schreibfähigkeiten ab.

Es stimmt ganz einfach nicht, dass die Menschen, die die geringsten Hürden beim Schreiben verspüren, auch die besten sind. Hier besteht in den seltensten Fällen ein Zusammenhang zwischen Selbstbewusstsein und Talent. Wenn du sehr sensibel und feinfühlig bist, wirst du dich am Anfang mit einigen Schritten zwangsläufig etwas schwerer tun. Dafür bringst du aber eine fantastische Intuition in deine Arbeit ein und das wird deine Geschichte außergewöhnlich machen.

Merke: Wenn du zweifelst, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass du schlecht schreibst.

 

2) Wenn du eine tiefe Sehnsucht nach dem Schreiben verspürst, dann bringst du die wichtigste Fähigkeit auch mit.

Ich kenne absolut niemanden, der unbedingt schreiben will, aber die wichtigsten Fähigkeiten dafür nicht besitzt. Wäre das nicht auch ein bisschen gemein vom Leben, dir einen Traum mitzugeben ohne die Möglichkeit, ihn zu verwirklichen? Die wichtigsten Fähigkeiten sind übrigens NICHT Rechtschreibung, perfekte Sprache oder die Fähigkeit, eine perfekte Plotstruktur aus dem Hut zu zaubern. Die wichtigste Fähigkeit besteht darin, zu träumen, große Ideen zuzulassen und mit ausreichend Fantasie ausgestattet zu sein.

Merke: Wenn dein Herz es will, wirst du es auch können.

 

3) Nobody is perfect

Niemand setzt sich zum allerersten Mal zum Schreiben hin und verfasst ein perfektes Werk. Niemand, hörst du? Das ist aber nicht schlimm, denn alles außer Fantasie und Inspiration kannst du lernen. Und du wirst es auch lernen, wenn du dich nicht von deinem Schwellentroll abbringen lässt und schön dranbleibst.

Merke: Alles, was du an handwerklichen Fähigkeiten noch nicht besitzt, kannst du lernen.

 

Also, nun mal ehrlich: Was hält dich noch davon ab, endlich dein Herzensbuch zu schreiben, sei es nur für dich selbst oder für einen größeren Leserkreis? Wie wäre es, wenn du diesen Artikel zum Anlass nehmen würdest, endlich damit anzufangen?

Schreiben wird dich befreien. Es bringt dein Herz zum Singen und lässt dir Flügel wachsen. Willst du dir das wirklich entgehen lassen?

Dann fang an. JETZT.

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Marie Gräff ist Schreibcoach und begleitet feinsinnige Menschen dabei, ihr ureigenes Herzensbuch Wirklichkeit werden zu lassen. Ihr ungewöhnlicher Ansatz verbindet handwerkliches Schreiben mit persönlichem Wachstum durch individuelle Unterstützung. Für ganzheitlichen und dauerhaften Erfolg beim Schreiben und ein rundum erfülltes Leben.

Bist du der Magie des Schreibens verfallen, weißt aber noch nicht so recht, wie du anfangen sollst? Dann hole dir Maries kostenfreien  7-Tage-Herzensbuch-Kurs.

Achtung: Bevor du zu Marie rüber gehst, schreibe uns doch hier kurz in die Kommentare, ob dir Maries Artikel auch so gut gefällt, wie mir. 🙂 Darüber würden wir uns sehr freuen.

Deine Sabine, die froh ist, dass Marie heute mit dabei ist und gemeinsam mit uns "Glück macht".

 

9 Gedanken zu “Von einer Schwellentroll-Züchterin, die eine bewegende Geschichte zu erzählen hat

  1. Ute David

    Es war schön,mehr persönliches über Marie zu erfahren..
    Sicherlich gibt es nichts Schöneres, als sich selbst zu verwirklichen, seine Bestimmung zu erkennen und ihr zu folgen.
    Jeder hat so seine eigene Geschichte.
    Und einen Grund, warum er Schreiben möchte.
    Es tut sicherlich gut,sich in einer Gruppe zu wissen, die das gleiche Ziel hat..die gleichen Hürden nehmen muss...aber es würde viel helfen,wenn man aufgefangen würde..Mut zugesprochen wird..
    Tja..-also Fantasie hätte ich eine Menge..
    Kreativität hätte ich auch anzubieten..
    Da gibt es aber noch Stolpersteine..Die heißen hochsensibel ...Und der zweite Stolperstein ist meine Lebensgeschichte..
    Im Moment habe ich mich selber ausgetrieckst. Denn der zweite Stolperstein , um den es in meinem "Buch" gehen soll - ist ein richtig heftiger Stolperstein. ..
    Dieser Stolperstein liegt da mindestens schon 10 Jahre so rum ...tja..Da liegt er einfach so vor sich hin....mmmhh

    Antwort
    1. Ui, Ute, dann ist Marie ja genau die richtige Ansprechpartnerin für dich. ♥

      Übrigens, ich weiß, wie es ist, hochsensibel zu sein. Und es ist wahrlich nicht immer einfach. Jedoch, wenn du die Vorzüge erkennst und das Geschenk dahinter erkennst, kannst du deine Hochsensibilität sinnvoll nutzen und sie dir zum Freund machen.

      Generell glaube ich, dass jedem Stolperstein (wie du es nennst), ein Geschenk inne wohnt. Es ist manchmal nicht ganz einfach, wirklich SO genau hinzuschauen, aber wer es wagt, wird beschenkt.

      Und jetzt freue ich mich noch auf Maries Kommentar zu deinen Zeilen, Ute.

      Lieben Dank für die Zeit, die du dir genommen hast, um hier zu kommentieren. Danke.

      LG, Sabine

      Antwort
    2. Liebe Ute,

      ganz lieben Dank für deinen Kommentar. Deine Stolpersteine kommen mir sehr bekannt vor. 🙂

      Allerdings kann gerade Hochsensibilität beim Schreiben ein wahres Geschenk sein. Natürlich nicht nur beim Schreiben, aber bei solchen kreativen Tätigkeiten fällt es besonders auf. Als hochsensible Person kannst du dich super mit deiner Geschichte verbinden und es fällt dir auch sehr leicht, Charaktere zu erschaffen, die lebensecht wirken – einfach weil du ein starkes Gefühl für Menschen und Stimmungen hast. Es muss also kein Stolperstein sein.

      Was den anderen Stolperstein betrifft: Wenn du ein wirkliches Herzensbuch-Thema gefunden hast, dann ist die Angst immer dabei. Schließlich ist es sehr, sehr persönlich, selbst dann, wenn die Geschichte fiktiv sein sollte. Aber gerade solche Geschichten lohnen sich. Sie sind was Besonderes – für dich und für andere.

      Vielleicht magst du dich ja (wie Sabine so schön schreibt) auf die Suche nach dem Geschenk in deinen Stolpersteinen machen?

      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg damit!

      Alles Liebe, Marie

      Antwort
  2. Sonja

    Sabine...diesen Artikel, diese Worte, diese Marie hat mir wahrlich der Himmel geschickt.

    Es war eben so berührend für mich Marie zu lesen.. während ich las, liefen mir meine Tränen. Sie ist hochsensibel und feinfühlig wie auch ich...und sie hatte wegen dem wie sie ist, dieselben "Unterdrückungen" wie ich...auch die Sache mit dem Schreiben. Das ist einfach nur schön!!! Sich selbst wie in einem Spiegel wiederzufinden, in den Worten einer zweiten Person...das ist unbeschreiblich.
    Ich bin gerade auf der Arbeit und habe hier deine Mail "rein zufällig" gelesen. Sofort wenn ich zu Hause bin eile ich zu Marie, meinem lebendig gewordenen Bild im Spiegel, und vertraue ihr mich und meine tausend Seiten an. Mein Traum ... der hier rumliegt, den ich jeden Tag träume und auf "morgen" verschiebe ... und der mit Sicherheit SO niemals zu dem Buch werden wird, das ich schon immer und immer schreiben wollte.

    Was mich bislang abgehalten hat meinen Traum wirklich umzusetzen? Wie bei Marie ... Selbstzweifel die mich bewegungslos verharren lassen. Mein "ach, ich kann das doch gar nicht wirklich", mein "ich habe null Ahnung, wie ich wo beginnen soll"...

    Sabine...danke dir. Wie schon so oft, hast du mir sehr geholfen. Ich umarme dich in Gedanken virtuell gaaanz fest vor Glück.

    Das Leben ist wirklich immer eine wunderschöne große bunte Wundertüte 😊😊

    Ganz lieben Gruß
    Sonja

    Antwort
    1. Ach liebe Sonja, wie sehr mich deine Worte berühren. Es scheint, als hättest du jemanden gefunden (Marie), mit dem du dich verbunden fühlst.

      Da geht mir das Herz auf. Das ist so so so so wundervoll.

      Ganz lieben, herzlichen Dank, du tolle, wundervolle und treue Seele.

      Und wenn du magst, dann kannst du auch mal einen Artikel für "Wir machen Glück" schreiben. Du hast auch so viel zu geben und hast so viele Hürden gemeistert; das kann für Andere sehr hilfreich und ermutigend sein.

      Liebste Grüße, Sabine

      Antwort
    2. Oh wow, liebe Sonja!

      Ich hatte gerade eine Gänsehaut, als ich deinen Kommentar las. Ich bin glücklich, dass ich dich so sehr berühren konnte!

      Bitte, bitte, gibt deinen Traum nicht auf! Dieses Buch will geschrieben werden, trotz aller Selbstzweifel. Sonst wäre es nie zu dir gekommen.

      Ich freue mich von dir zu hören und bin gespannt, was du der Welt zu geben hast. 🙂

      Alles Liebe,
      Marie

      Antwort
  3. Liebe Marie,

    das ist so schön, wieder von deinem Schwellentroll zu lesen. Ich verfolge sein Treiben ja schon seit langer Zeit und liebe seine Geschichten.

    Das mit dem Schreiben habe ich auch so empfunden. Wenn ich meine Gedanken zu Papier bringe, kann ich mich wesentlich besser sortieren und es wird mir eine Menge bewusst.

    Ich habe schon im Alter von vier Jahren angefangen zu "schreiben"... na ja, es war eher so, dass ich meine Geschichten diktiert habe und meine Eltern geschrieben haben. Hinterher habe ich das Buch dann selbst illustriert. Es hat aber mehr als 50 Jahre gedauert, bis ich mich getraut habe, dann wieder zu schreiben und es vor allen Dingen auch zu veröffentlichen.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    Antwort
    1. Oh, wie schön dich hier zu lesen, liebe Barbara.
      Ja, du kannst auch toll schreiben und ich lese deine Texte immer wieder gerne.
      Auch wenn es bei dir etwas gedauert hat, bis du das Schreiben wieder begonnen hast, so freue ich mich, dass du es getan hast und immer noch tust.

      Herzensgrüße an dich. ♥

      Sabine

      Antwort
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